Wirtschaft

Industrie Roboterhersteller will 300 Millionen Euro einsparen

Kuka plant Stellenabbau

Archivartikel

Augsburg.Der Roboterhersteller Kuka verordnet sich wegen schlechter Geschäfte bis 2021 eine Kostensenkung um 300 Millionen Euro –einschließlich Stellenabbau. Einzelheiten zum Umfang der „Personalmaßnahmen“ nannte Interims-Chef Peter Mohnen gestern aber noch nicht. „Ich kann beim besten Willen keine Zahl nennen, weil ich keine weiß“, sagte er bei einer Telefon-Pressekonferenz. Der Kuka-Vorstand will nun

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