Recht und Soziales

Wohnen Angebohrte Leitung rechtfertigt keine Kündigung

Fahrlässiger Schaden ohne Folgen

Archivartikel

München.Verursachen Mieter einen Wasserschaden, weil versehentlich eine Wasserleitung angebohrt wird, rechtfertigt das nicht in jedem Fall eine Kündigung. Ein solches Verhalten ist nach Ansicht des Amtsgerichts München nämlich nicht automatisch eine nicht unerhebliche Pflichtverletzung. Und zwar auch dann nicht, wenn der entstandene Wasserschaden erheblich ist. Das berichtet die Zeitschrift „Das

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