Politik

Agrar Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hält nichts vom Gießkannenprinzip beim Verteilen der zugesagten Finanzhilfen

„Wir leben in einer Demokratie, keiner Ernährungsdiktatur“

Archivartikel

Mannheim.Bei den Finanzhilfen von bis zu 340 Millionen Euro für durch die Trockenheit geschädigte Landwirte will Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) „nicht mit der Gießkanne“ vorgehen. Im Interview mit dieser Zeitung brachte Klöckner als Alternative zu einer Dürreversicherung einen steuerlichen Ausgleich zwischen guten und schlechten Erntejahren ins Gespräch. Lebensmittel, sagt die

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