Politik

Bilanz In die ablaufende Amtszeit fallen existenzbedrohende Krisen der Staatengemeinschaft / Statistiken belegen wirtschaftliche Verbesserung / Populisten legen zu

Luxemburger steckt seine ganze Kraft ins Präsidentenamt

Archivartikel

Brüssel.Ein herbstlich kühler Tag in Straßburg, gespannte Erwartung im EU-Parlament an den Redner mit der dicken Hornbrille und der hoffnungsgrünen Krawatte. So startete Jean-Claude Juncker vor vier Jahren in sein Amt als Präsident der Europäischen Kommission. Die Rede an jenem 22. Oktober 2014 schloss er mit den Worten: „Ich glaube, dass diese Kommission die Kommission der letzten Chance ist.

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