Politik

Reaktionen CDU/CSU wollen sich von der SPD nicht treiben lassen / Sorge um die Zusammenarbeit in der Koalition / Söder findet Zeitpunkt unpassend

Die Union will gelassen bleiben

Archivartikel

Berlin.In der Union wirkte man am Montag zunächst wie auf dem falschen Fuß erwischt. Nicht wegen der Entscheidung der SPD, Finanzminister Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten zu nominieren. Davon war man intern längst ausgegangen. Aber der Zeitpunkt überraschte CDU und CSU dann doch. Nun ist die Sorge groß, dass die Zusammenarbeit in der schwarz-roten Koalition leiden könnte. Treiben lassen wollen sich

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