Nationaltheater

Schauspiel Mit Dea Lohers „Land ohne Worte“ begibt sich Annemarie Brüntjen auf die Reise ins Innere und die Suche nach Kunst

Genau dazu brauchen wir die Künstlerinnen

Am Ende ist alles ein Rausch. Rausch der Worte. Rausch der Bilder. Rausch der Gedanken. Rausch der Töne. Ausgerechnet Max Richters elektrifizierte Samplingbearbeitung von Vivaldis „Frühling“ schleicht sich in die Szenerie, in der s i e steht: Annemarie Brüntjen. Seit rund einer Stunde vollführt die 27-Jährige quasi eine One-(Wo)man-Show der vier Temperamente, ist überbordend euphorisch und

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