Mannheim

Marchivum Ausstellung „Kalter Krieg“ wird eröffnet

Vortrag zu US–Soldaten

Archivartikel

Sie umfasst 160 zeithistorische Fotos, Dokumente und Schaubilder gezeigt: „Der Kalte Krieg. Ursachen –Geschichte– Folgen“ lautet der Titel einer Ausstellung, die ab Mittwoch, 5. September, bis 21. November im Marchivum zu sehen ist. Sie blickt zurück auf die Jahrzehnte zwischen 1945 und 1991 – vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Auflösung der Sowjetunion. Initiiert wurde die Ausstellung vom Berliner Kolleg Kalter Krieg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Abgerundet wird sie mit zahlreichen politischen Plakaten aus den Beständen des Marchivum, deren Motive die Ereignisse und Ängste im Kalten Krieg in Mannheim widerspiegeln. Zur Eröffnung am Mittwoch, 5. September, um 18 Uhr spricht Christian Führer über „Mannheim, Amerika und der Kalte Krieg“. Der Autor des Buches „Memories of Mannheim. Die Amerikaner in der Quadratestadt seit 1945“ lädt seine Zuhörer zu einer Zeitreise durch 60 Jahre amerikanischer Militärpräsenz in Mannheim ein. pwr