Mannheim

Abendakademie Flüchtlinge zeichnen Karten für Noteinsätze

„Mapathon“ geht in die dritte Runde

Archivartikel

Ein Hilfsprojekt in zweifacher Hinsicht: Bei den „Mannheimer Mapathons“, einem „Marathon im Kartographieren“, zeichnen Flüchtlinge mit Deutschen Landkarten von Krisengebieten, die noch nicht gut erkundet sind (wir berichteten). Durch den Kontakt untereinander lernen die Migranten nicht nur die Sprache schneller und haben Kontakt zu Einheimischen. Sie helfen auch gleichzeitig anderen Menschen

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