Leserbrief

Leserbrief Zu „In der Forschung dreht sich vieles um das neue Virus“ (FN, 24. August)

„Von jeglicher Haftung befreit“

Anfang Juni erklärte unsere Regierung, dass „die Pandemie zu Ende ist, wenn ein Impfstoff gegen Covid 19 zur Verfügung steht“. Die EU bestellt bei Pharmafirmen „weit über 1,5 Milliarden Dosen verschiedener Impfstoffe“ (FN, 21. August), und durch „Fieberhaft suchen Forscher weltweit nach einem Impfstoff“ ist klar, dass ein Impfprogramm geplant war. Ein Impfstoff muss mindestens fünf Jahre getestet werden. Bei einer Impfung gegen Corona wird es sich um einen Impfstoff handeln, der genbasiert ist.

Professor Dr. Stefan Hockertz erklärt die neuartige RNA-Impfung: „Es soll ein freies genetisches Material in unsere Zellen direkt hineingebracht und dann von unseren Zellen abgelesen werden. Dies bedeutet ganz klar eine gentechnologische Veränderung des Menschen. Wir wissen insbesondere nicht, ob nicht auch in den Keimzellen, also den Eizellen der Frau oder den Spermazellen des Mannes, dieses genetische Material eingebaut und damit vererbt wird.“

Lasst uns selbst ein Bild machen, wenn „im Gentechnikgesetz Genveränderungen am Menschen nicht verboten, sondern per Definition ausgenommen“ sind, und, dass der Gesetzgeber „die Impfstoffhersteller bei empfohlenen oder verordneten Impfungen von jeglicher Haftung für Impfschäden an Leib und Leben der Bürger befreit“ hat. Die Bevölkerung ist arglos, da die Massenmedien fast nie kritisch über Impfungen berichten. Warum klären Massenmedien nicht über die Risiken dieser RNA-Impfung umfassend auf? Könnte dieses unverantwortliche Verschweigen beziehungsweise Beschwichtigen durch Pharma-Werbeeinnahmen erkauft worden sein?