Leserbrief

Leserbrief Zu „Würzburg drohen Dieselfahrverbote“ (FN, 10. Januar)

„Keine aussagekräftigen Ergebnisse“

Beim Dieselfahrverbot stößt man immer wieder auf die umstrittene Deutsche Umwelthilfe. Was Herr Resch wollen Sie eigentlich mit ihrem Rachefeldzug bewirken? Anscheinend sind Ihnen die Menschen, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind, egal.

Lieber Herr Resch, nicht jeder kann es sich leisten, einen Vielfliegerstatus zu erhalten. Toyota-Großspenden, um deren wirtschaftliche Interessen zu vertreten und Abzocke im Abmahngeschäft bringen einen jährlichen Etat von acht Millionen Euro, so meine Meinung. Nur drei Prozent davon werden tatsächlich für Umweltprojekte ausgegeben. Die Angaben zu diesen sind völlig intransparent. Sie setzen Märchen in die Welt, dass jährlich tausende Menschen durch Feinstaub sterben, alles nur erfunden, um Propaganda in der Öffentlichkeit zu präsentieren und Menschen zu verunsichern.

Sie als studierter Wissenschaftler ohne Abschluss nehmen sich heraus, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Wissenschaftler mit Abschluss wissen, dass keine Erkrankungen durch Feinstaub nachgewiesen werden können.

Das Fraunhofer Institut hat in Stuttgart Messungen durchgeführt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Messstelle am Neckartor keine aussagekräftigen Ergebnisse liefern. Die Dieselfahrverbote sind völlig unbegründet.

Schade, dass unsere unfähige Landesregierung genauso wie die Bundesregierung diesem Irrsinn Glauben schenkt.

Warum ist die FDP eigentlich die einzige Partei, welche diesen Wahnsinn durchschaut hat und dagegenhalten? Wie kann man die Grünen wählen, bei denen einer der DUH-Geschäftsführer unter Umweltminister Trittin Staatssekretär war?