Leserbrief

Leserbrief Zu Artikeln über das Thema Klimaschutz (FN, 9. Oktober)

„Immer extremere Klima-Hysterie“

Sind die Klima-Hysteriker noch ernst zu nehmen? Das Ende der Welt sei nahe! Tatsächlich findet man für die ständigen Klima-Horrorszenarien keine wissenschaftlichen Belege. Der Meeresspiegelanstieg schwächt sich ab: aktuell unkritische ca. 17 cm pro Jahrhundert. Die Arktis soll schon längst im Sommer eisfrei sein. Seit 2007 ist aber der Eisrückgang gestoppt, auch 2018 weiterer Zuwachs. Der grönländische Eisschild zeigt positiven Massenzuwachs seit einigen Jahren. Den Eisbären geht es bestens.

Stürme? 2018 die geringste Zahl an Tornados in den USA seit Messbeginn. Seit Katrina 2005 ist die Häufigkeit starker Hurricanes rückläufig. Die in den Medien extrem übertriebene Dürre 2018 in Deutschland ist ein regelmäßiges Wetterelement seit Jahrhunderten – mit dem Ergebnis eines Jahrhundertweins. Stattdessen hatte Island den schlimmsten Sommer seit 100 Jahren mit Nässe und Kälte.

Davon in den Medien gehört? Nein. Es ist offensichtlich, sogar ein Laie ahnt das: Die Klima-Horrorszenarien sind möglicherweise Falschmeldungen des Weltklimarats IPCC. Dieses weiß, die Erwärmungsphase ist vorbei, die Abkühlung hat begonnen und das Gebäude der Klima-Hysterie bricht zusammen. Das ist der wahre Grund für immer extremere Szenarien auf Basis ungeprüfter Klimamodelle ohne Wissenschafts-TÜV.

Bevölkerung und Politik lassen sich unkritisch von außen steuern, anstatt die Kontrolle und die Entscheidungsgewalt auf Basis geprüfter Informationen der Fachwissenschaften selbst in die Hand zu nehmen. Es gibt große Aufgaben in der Umweltpolitik. Aber Angst- und Falschinformation sind schlechte Ratgeber in der Politik.