Kultur

Musiktheater Wagners "Tristan und Isolde" überzeugen in Baden-Baden zwar musikalisch, die Inszenierung jedoch lässt viele Wünsche offen

Vom Wohlklang eines Weltorchesters

Archivartikel

Es ist dunkel im Festspielhaus Baden-Baden. Mariusz Trelinski hat nicht nur den zweiten Aufzug von "Tristan und Isolde" in der Nacht angesiedelt, sondern Richard Wagners gesamte Oper. Die ewige Nacht als Schauplatz authentischer Gefühle - ein gut gemeinter Gedanke, der aber auf Dauer nur einschläfert. Überhaupt bleibt vieles bei der von Buhs begleiteten Eröffnungsinszenierung der

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