Kultur

Am 18. Juni in Würzburg

Nik Kershaw live in der Posthalle

Nik Kershaw ist ein echtes Hit-Kind der 1980er-Jahre, dessen Songs nach wie vor im Radio gespielt werden. Doch der Brite ist nach wie vor auch für seine Live-Aktivitäten bekannt und beliebt und gehört noch lange nicht zum „alten Eisen“. Nachzuhören am Dienstag, 18. Juni, in der Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Nik Kershaw stürmte im Jahr 1984 mit „I Won’t Let The Sun Go Down“ die Hitparaden. Der Sohn eines Architekten und einer Opernsängerin traf mit seinen Songs und seinem Sound den Nerv der Zeit und schaffte mit „Wouldn’t It Be good“ seinen internationalen Durchbruch. Sein vor 35 Jahren veröffentlichtes Debütalbum „Human Racing“ erlangte Platinstatus.

Erfolgreiche Tourneen und weitere Hits wie „The Riddle“ folgten. 1985 trat Nik unter anderem auf dem von Bob Geldof und Midge Ure organisierten „Live Aid“ Konzert auf. Nach weiteren Alben entschied er sich 1989 aus dem Rampenlicht zu verabschieden und arbeitete im Hintergrund als Song-Writer und Produzent. Den Killer-Hit „The One & Only“ beispielsweise schrieb er für Chesney Hawkes.

Kershaw arbeitete mit Künstlern wie Cliff Richard, Bonnie Tyler, Ronan Keating, Jason Donovan, Nick Carter, Michael W Smith, Connah Reeves, Colin Blunstone, Petula Clark, Gary Barlow, The Hollies, Elton John oder Tony Banks (Genesis). Er wird immer wieder von Legenden wie Eric Clapton, Miles Davis oder Elton John als einer der besten Songwriter seiner Generation gepriesen. Natürlich zieht es Nik auch immer wieder auf die Bühne zurück, um diese einzigartige Energie der Livekonzerte zu spüren und seine alten sowie aktuellen Songs für all seine Fans weltweit zu spielen