Kultur

Festival des deutschen Films Erstmals widmet sich eine Reihe internationalen Produktionen – zum Beispiel aus Luxemburg und Schweden

Nachdenkliches über Heimat und Ausgrenzung

Archivartikel

Man muss nicht unbedingt weit reisen, um in die Fremde zu gelangen. Wenn man zum Beispiel in der Eifel die Grenze überquert, findet man sich im Großherzogtum Luxemburg wieder. Wo irgendwie alles ein bisschen ähnlich und doch vieles anders ist. Diese Erfahrung macht Hauptfigur Jens in „Gutland“, einer von zwölf internationalen Produktionen, die in diesem Jahr beim Festival des deutschen Films

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