Kultur

Leoš Janáčeks „Katja Kabanova“ sticht in Andrea Schwalbachs Heidelberger Inszenierung tief ins Fleisch

Glasklarer Fall von Sadomasochismus

Archivartikel

Heidelberg.Hier geht es zum Wolgastrand. Aber auf einer schiefen Ebene, die alles mit sich reißen wird. Schon jetzt ist von den Häusern bloß noch das Gebälk vorhanden, nicht einmal Fassaden gibt es mehr, das nackte Kreuz des Christentums hilft schon seit längerem nicht weiter. Eine (sinn-) entleerte Welt hat Anne Neuser da als Bühnenbild für Leos Janáceks nach Alexander Nikolajewitsch Ostrowskis

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