Kultur

Filmkritik „Was uns nicht umbringt“ überzeugt mit kauzigen Protagonisten – und „Weil du mir gehörst“ mit einer schockierenden Familientragödie

Berührende Einblicke in verletzte Seelen

Archivartikel

Sogar sein Hund Panama ist schwermütig – genau wie die meisten Patienten des Psychotherapeuten Max (August Zirner): etwa der Pilot mit Flugangst oder der Mann, der einfach nicht redet. Doch so traurig die Menschen und ihre Schicksale im Episodenfilm „Was uns nicht umbringt“ sind, so viel subtiler Witz und so viel Hoffnung steckt in den Erzählungen.

Das Werk der Regisseurin Sandra

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