Kultur

Literatur Martin Walser ist in seinem neuen Buch „Spätdienst“ ganz lyrisch gestimmt

Bedenkenswert und bewegend

Archivartikel

Schriftsteller und Dichter bleiben, was sie sind. Sie machen schlicht weiter, so lange es geht. Martin Walser beweist dies mit 91 Lebensjahren noch und legt ein neues, nach dem im April erschienenen, in einer offenen Romanform verfassten „Gar alles“ schon zweites Buch im laufenden Jahr vor. „Spätdienst“ nennt er es sprechend, denn ein „Dienst“, eine Aufgabe, bleibt das Schreiben – ein Dienst

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