Kommentar

Viele Leerstellen

Archivartikel

Peter Reinhardt beklagt die Mängel in den Lehrerprognosen, die in den nächsten Jahren dramatische Folgen für die Schulen haben

Mit ihren Lehrerbedarfsprognosen hatten die Kultusminister schon in der Vergangenheit wenig Glück. Die Hochrechnungen basieren auf einer amtlichen Statistik, die nur alle paar Jahre erhoben wird. Veränderungen werden deshalb meist zu spät erfasst. Das zeigt sich auch an der neuen Prognose: Danach ist in den Jahren bis 2030 in manchen Ländern fast ein Drittel der Stellen mangels Bewerber nicht

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