Kommentar

Söders Friedensmission

Archivartikel

Ralf Müller zum Wechsel an der CSU-Spitze: Der amtierende Ministerpräsident und designierte Parteichef gibt sich sanftmütig

Dem Sieger steht Milde und Großzügigkeit immer gut an. So hält es auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der sich seit Sonntag zu Recht „designierter CSU-Vorsitzender“ nennen kann. Gleich gestern verkündete er, dass er seinen künftigen Amtsvorgänger Horst Seehofer nicht aus dem Amt des Bundesinnenministers drängen will. Und dass er ein neues „hoch kooperatives“ Verhältnis mit der

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