Kommentar

Schwacher Vorschlag

Archivartikel

Detlef Drewes sieht in den aktuellen Reformplänen der Euro-Zone einen falschen Ansatz: Neue Institutionen sind unnötig

 

Der Euro steht gut da. Noch nie war die Zustimmung zu unserem Geld so groß wie heute. Dass diese Umfrage gestern und damit ausgerechnet an jenem Tag vorgelegt wurde, an dem die Kommission erstmals konkrete Vorschläge für eine Sanierung der Währungsunion präsentierte, ist natürlich kein Zufall. Nach der Banken- und Staatsschuldenkrise geht es den Mitgliedstaaten besser, so dass der Euro-Raum

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