Kommentar

Ein großer Verlust

Archivartikel

Steffen Mack über Frederik Wenz’ Abgang vom Klinikum

Jetzt ist es amtlich. Aus „persönlicher Verbundenheit“, so heißt es, gehe Frederik Wenz nach Freiburg. Der Noch-Klinikum-Geschäftsführer erzählte, er habe einst als Patient in jenem Breisgau-Krankenhaus beschlossen, Arzt zu werden. Das erinnert an Fußballer, die beim Wechsel nach Dortmund bekunden, früher in schwarz-gelber Bettwäsche geschlafen zu haben. Mag sein. Aber hier wie dort handelt es

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