Kommentar

Aller guten Dinge sind fünf

Archivartikel

Jan Kotulla über den Beginn der Formel-1-Saison

Die Formel 1 ist geprägt von Höchstleistungen. Zahlen und Daten sind die oberste Währung im hoch technisierten Renn-Zirkus. Dennoch spielen Aberglaube und Rituale eine ebenso große Rolle. In dieser Saison könnten sich beide Welten vereinen. Der Zahl Fünf käme dabei eine besondere Bedeutung zu.

Erstmals seit fünf Jahren gehen die 20 Fahrer mit veränderten Vorzeichen in die 21 Rennen.

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