Berlinale

Ein Berlinale-Film aus dem Iran provoziert - vor allem den Iran

Von 
Farshid Motahari, dpa
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Auf dem Weg ins Schlafzimmer des Richters: Mina (Maryam Moghadam). © Berlinale

Der iranische Beitrag im Wettbewerb der Berlinale gehört zu den kontroversesten Filmen, die je im Land gemacht wurden. "Ballad of a White Cow" der Regisseure Behtash Sanaeeha und Maryam Moghadam bricht in dem streng islamischen Iran gleich mehrere Tabus. Ein Fehlurteil der Justiz, die Hinrichtung eines Unschuldigen und dann noch eine Amour fou zwischen Witwe und Todesrichter.

"Der Film

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