Am Mühlgraben-Radweg - Neues Angebot für Wanderer und Radler / Initiative von Beate Schell

Raststation kommt bei den Ausflüglern gut an

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Die neue Raststation am Mühlgraben-Radweg wird gern angenommen. © Adrian Brosch

Höpfingen. Existenzgründungen in der Corona-Pandemie sind so selten wie bemerkenswert.

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Eine davon ist die neu eröffnete „Rad- und Raststation am Mühlgraben“ in Höpfingen, deren Inhaberin Beate Schell sich einen lang gehegten Traum erfüllte. Sie kommt schon jetzt gut an.

Pause am Weg ermöglichen

Die Idee kam ihr eher zufällig: „Man findet zwischen Tauberbischofsheim und Walldürn keine richtige Rastmöglichkeit für Radler und Wanderer direkt an einem Weg“, informiert sie.

Wenngleich die strengen Corona-Vorschriften das Unterfangen nicht gerade vereinfachen, umfasst die Speisekarte der vom Mühlgraben-Radweg aus direkt zugänglichen Imbiss-Station Grillspezialitäten und Pizzen sowie Eis und Getränke.

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Ladestation geplant

Eine in Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Spezialisten 2-Rad-Hauk betriebene Ladestation für E-Bikes und die Möglichkeit zu Sofortreparaturen werden das Angebot in Bälde ergänzen.

Unterstützt wird Beate Schell von ihrer Familie: „Ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen“, freut sie sich.

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Dass der Bedarf da zu sein scheint, bewiesen am Sonntag bereits einige radfahrende Gäste. Geöffnet ist die „Rad- und Raststation am Mühlgraben“ vorläufig montags bis freitags von 17.30 Uhr bis 21 Uhr und am Wochenende samstags und sonntags von 10 bis 21 Uhr.

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