Neue Interessenvertretung der Kreativszene Rat für Kunst und Kultur in Mannheim gegründet

Von 
Georg Spindler
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Alle Sitzplätze im Zuschauerraum eines Theatersaals sind wegen der Corona-Pandemie durch Seile abgesperrt. © Jörg Carstensen/dpa

Mannheim. Die Mannheimer Kreativszene hat eine neue Interessenvertretung. Das hat die Initiative am Montag bekanntgegeben. In dem Gremium, das sich in sieben Sektionen gliedert, sind demnach Akteure von 18 Einrichtungen vertreten. Dazu gehören: Community Art Center, Eintanzhaus, Enjoy Jazz, Filmfestvial, Kunsthalle, Reiss-Engelhorn-Museen, Nationaltheater, Popakademie, Theaterhaus G 7 und Zeitraumexit.

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Der Rat sieht sich als Lobby „aller Mannheimer Kulturschaffenden“. Er möchte sich „in die Kulturpolitik einmischen“, aber auch „als Gesprächspartner auf Augenhöhe“ für die Wirtschaft oder das Stadtmarketing tätig werden.

Koordiniert werden die Aktivitäten von der Arbeitsgemeinschaft Mannheimer Rat für Kunst und Kultur. Diese AG ist besetzt mit: Inka Neubert und Jan-Philipp Possmann vom Hier-Netzwerk sowie mit Christian Holtzhauer und Alexandra Reich vom Schauspiel des Nationaltheaters.

Der Rat ruft alle Mannheimer Kulturschaffenden auf, sich per Mail oder Online-Chats an der Initiative zu beteiligen, die die ganze Bandbreite der lokalen Szene abbilden will. Alexandra Reich von der AG betont laut Mitteilung, „dass sich frei arbeitende Kulturschaffende engagieren“ sollen. „Sie bilden die Basis der Kulturlandschaft, finden aber oft zu wenig Gehör“.  Kontakt und Infos unter:ratfuerkunst-ma.de

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