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Ausstellung in Würzburg - Noch bis 17. September

Lebensläufe berühmter Dichter

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In der Behr-Halle des Würzburger Rathauses ist die Ausstellung „Was bleibet aber… Literatur im Lande“ zu sehen. Der Name der Ausstellung ist ein verfremdetes und angedeutetes Hölderlin-Zitat: „Was aber bleibet stiften die Dichter“ und dient als Titel einer Wanderausstellung der „Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten“ (ALG). Die ALG hat als Dachverband von 260 Literaturgesellschaften eine vielfältige Darstellung der deutschen Literaturlandschaften zusammengestellt, welche die Leonhard-Frank-Gesellschaft nach Würzburg brachte. Die Ausstellung wird bis zum 17. September gezeigt.

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Zwölf Autoren

Die Ausstellung zeigt Lebensläufe und Einführungen in das Werk deutschsprachiger Autorinnen und Autoren. Präsentiert werden Werke von zwölf bekannten Autoren (Karl May, Erich Kästner, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Gotthold Ephraim Lessing und Johann Joachim Winckelmann u.a.), geordnet nach den Schwerpunkten „Lebensformen“, „Utopie“, „Zensur“, „Bündnisse“, „Freiheit“, „Revolution“, „Aufklärung“, „Krieg“, „Flucht“, „Widerstand“ und „Zwietracht“.

Regionaler Teil

Im regionalen Teil findet auch der 1882 in Würzburg geborene Schriftsteller Leonhard Frank seinen Platz, der über seine Geburtsstadt vier tiefgründige Romane schrieb.

Die Ausstellung vermittelt das große und vielfältige literarische Erbe in Deutschland und die Bedeutung der Literatur für die Kulturgeschichte und die die regionale Geschichte der Literatur.

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