Der neue Film - Ryan Murphy hat das Musical „The Prom“ als poppig-schrille Netflix-Produktion mit Starbesetzung aufbereitet „La La Land“ in der US-Provinz

Von 
Gebhard Hölzl
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Wenig Überraschungen, viel Kitsch: Barry (James Corden, v.l.), Angie (Nicole Kidman), Trent (Andrew Rannells) und Dee Dee (Meryl Streep) in „The Prom“. © Netflix

Ein Abschlussball wird wieder einmal gefeiert. Ein uramerikanischer Filmtopos, Standard in zig Teen-Komödien. Ein Klassiker des Sub-Genres ist Howard Deutchs „Pretty in Pink“ (1986), an Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ orientierte sich Gil Junger bei „10 Dinge, die ich an Dir hasse“ (1999) und von den Qualen des Mauerblümchendaseins handelt Stephen Chboskys „Vielleicht lieber morgen“

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