Fränky'sche Nachrichten Viele helfen in Ecuador

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Fränky
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Von manchen Häusern ist nach dem Erdbeben nicht mehr viel übrig. Kräne schaufeln größere Trümmerteile beiseite. Helfer suchen die Ruinen nach Menschen ab.

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Manche Städte in Ecuador sind gerade verwüstet. Das Land liegt in Südamerika, an der Küste des Pazifischen Ozeans. Am Wochenende gab es dort ein heftiges Erdbeben. Mehr als 250 Menschen kamen dabei ums Leben. Mehrere Tausend wurden verletzt. Noch immer werden Leute vermisst. Das Wichtigste ist deshalb gerade, die Überlebenden zu bergen. Experten versuchen dafür zum Beispiel, Geräusche aus den Trümmern zu orten. Auch Hunde helfen oft bei der Suche.

Um die Lage in den Griff zu bekommen, sind viele Menschen im Einsatz. Dazu gehören Tausende Soldaten und Polizisten. Aus den benachbarten Ländern sind außerdem Helfer nach Ecuador gereist. Die Helfer müssen sehr vorsichtig sein. Das eigentliche Beben ist zwar vorbei, es gibt aber immer wieder Nachbeben. Außerdem können sich Risse in Hauswänden gebildet haben.

"Eine große Gefahr besteht darin, dass Gebäude nachträglich einstürzen", sagt Alexandra Burck vom Deutschen Roten Kreuz. Das ist eine große Hilfsorganisation. Hunderte ihrer Kollegen aus Ecuador versuchen gerade, den Menschen vor Ort zu helfen.

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Viele Einwohner von Ecuador haben durch das Erdbeben ihre Häuser verloren. Helfer bringen sie, wenn möglich, in Zelten unter. Denn Turnhallen und andere Gebäude könnten einstürzen.

In den Unterkünften bekommen die Leute nicht nur einen Schlafplatz. Helfer versorgen sie auch mit Trinkwasser.

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Häufig bekommen die Leute auch Zubehör zum Kochen. "Damit können sich die Familien selbst versorgen und Essen kochen", sagt Alexandra Burck. Bis sie wieder ein richtiges Dach über dem Kopf haben, wird es bei vielen noch eine Weile dauern.