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Träume sind wie wilde Tiger

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Der Kinder- und Familienfilm „Träume sind wie wilde Tiger“ (Euro Video Medien) wurde mit dem Bayerischen Filmpreis 2022 als Bester Kinder- und Jugendfilm ausgezeichnet.

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So schwungvoll, modern und mitreißend kann Family Entertainment Made in Germany sein: Lars Montag („How to Sell Drugs Online (Fast)“) ist mit der Komödie für die ganze Familie ein absoluter Ausnahmefilm gelungen, der sofort ins Blut geht. Gefördert von der Initiative „Der besondere Kinderfilm“, erzählt dieser furiose Culture-Clash, in dem die Metropolen Berlin und Mumbai auf unvergessliche Weise aufeinanderprallen, von Sehnsucht, Solidarität, dem Glauben an sich selbst und dem Erfüllen verrückter Träume.

Zwei tolle Neuentdeckungen

Mit Shan Robitzky, der in der Rolle des Ranji singt und tanzt, als gäbe es kein Morgen mehr, und Annlis Krischke als Toni besticht der Film mit zwei tollen Neuentdeckungen. Ranjis Eltern werden gespielt von Murali Perumal (Drei Engel für Charlie, Big Game) und Sushila Sara Mai (Tatort, Zimmer mit Stall), unterstützt werden sie von namhaften Kollegen wie Simon Schwarz (Eberhofer-Krimi-Filmreihe, Alles wird gut), Anne Ratte-Polle (Dark, Es gilt das gesprochene Wort), Nina Petri und Herbert Knaup. Für ansteckende Stimmung sorgt die Ohrwurm-Musik vom „Bibi & Tina“-Duo Plate und Sommer.

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Die Choreographie in bester Bollywood-Manier stammt von Regina Weber und Jimmie Surles.

Entstanden ist ein Film mit viel Humor und ein Blick in eine exotische Welt, die verzaubert.

Für den zwölfjährigen Ranji aus Mumbai ist Bollywood das Größte: Die bunten Filme der indischen Filmindustrie mit ihren ansteckenden Songs und Tanzchoreographien machen ihn glücklich – wie Millionen anderer Landsleute. Nichts wünscht er sich mehr, als einmal mit seinem erklärten Helden, dem indischen Superstar Amir Roshan, vor der Kamera zu stehen. Doch seine große Sehnsucht rückt in unerreichbare Ferne, als seine Eltern dem Jungen ihren Traum eröffnen, ins weit entfernte Deutschland auszuwandern. Nur die Hoffnung auf die Teilnahme an einem Casting für den neuen Film von Amir Roshan hält ihn aufrecht – auch wenn das in seiner alten Heimat Indien stattfindet. Für seine Träume muss man kämpfen – von allein gehen sie nicht in Erfüllung. Das weiß auch Nachbarsmädchen Toni, die sich für Ranji als unerwartete Verbündete erweist. Mit Mut und vereinten Kräften machen sich die beiden daran, ihre Träume wahr werden zu lassen – und finden dabei auch noch das Glück wahrer Freundschaft.

„Träume sind wie wilde Tiger“ ist eine Produktion von NFP in Koproduktion mit KiKA, Rundfunk Berlin-Brandenburg und NDR; gefördert von FFA, MDM, DFFF, Medienboard Berlin-Brandenburg, BKM und Kuratorium junger deutscher Film.

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