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Leben retten mit Puppen trainieren

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Wer mal Arzt werden will, lernt die richtige Behandlung anfangs auch an speziellen Puppen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Notfall! Jetzt soll schnell ein Arzt oder eine Ärztin helfen. Aber woher wissen die eigentlich, was sie genau tun müssen, damit möglichst keine Fehler passieren? Dafür müssen sie mehrere Jahre viel lernen.

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Dabei helfen den künftigen Ärztinnen und Ärzten manchmal auch spezielle Puppen. Diese Puppen können Krankheiten nachahmen. Denn in ihnen steckt spezielle Technik. So lässt sich zum Üben ein bestimmter Notfall mit einem Knopfdruck auswählen.

Die künftigen Ärztinnen und Ärzte hören dann zum Beispiel den Atem der Puppe ab. So sollen sie herausfinden: Klingt das nach einer Lungenentzündung? Oder warum kriegt der Patient schlecht Luft? Geübt wird auch, wie man eine Spritze setzt oder eine Wunde näht.

In der Stadt Chemnitz im Bundesland Sachsen wurde vor Kurzem in einem Krankenhaus extra eine Station für Medizin-Studierende umgebaut. Dort trainieren sie an Puppen, bevor sie echte Menschen behandeln. Sie lernen aber etwa auch, wie eine Operation abläuft.

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