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Kanzlerin holt Rat bei Gesundheitsexperten

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Kanzlerin Angela Merkel hat das RKI besucht. Dieses Institut kümmert sich um den Schutz vor Krankheiten. Foto: Michael Kappeler/dpa-pool/dpa © Michael Kappeler/dpa-pool/dpa

Die Abkürzung RKI kennen wir inzwischen fast alle. Vor Corona war das wohl eher nicht so, obwohl es diese Organisation schon lange gibt. Die Abkürzung steht für das Robert Koch-Institut.

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Die Aufgabe des Instituts ist es, sich um den Schutz vor Krankheiten in Deutschland zu kümmern: sie zu erkennen und zu bekämpfen. Außerdem soll das RKI der Regierung dabei helfen, Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu treffen.

Deshalb hatte Kanzlerin Angela Merkel in der Corona-Krise häufig mit dem RKI zu tun. Am Dienstag besuchte sie den Chef dort. Mit ihm sprach sie zum Beispiel darüber, wie es weitergeht mit Corona, wenn viele Leute geimpft sind.

Angela Merkel findet zwar nicht, dass es eine Pflicht zur Impfung geben sollte. Sie hofft aber, dass viele mitmachen. Sie meinte: «Deshalb sage ich allen, die noch unsicher sind, ob sie sich impfen lassen sollen: Eine Impfung schützt nicht nur Sie, sondern auch immer jemandem, dem Sie nahe stehen, der Ihnen wichtig ist, den Sie lieben.»

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