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Im Schlamm nach Vermissten suchen

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Helfer suchen nach dem Unglück nach vermissten Menschen. Foto: Uncredited/Kyodo News/AP/dpa © Uncredited/Kyodo News/AP/dpa

Heftiger Regen hatte den Boden aufgeweicht. So sehr, dass in einem Ort im Land Japan am Samstag riesige Massen Schlamm einen Hang herunterrutschten. Die Schlammlawine zerstörte Häuser. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, einige andere wurden noch vermisst.

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Nach ihnen suchten Helfer am Sonntag. Doch noch regnet es in dem betroffenen Gebiet immer weiter. Die Helfer steckten bei ihrer Suche bis zu den Knien im Schlamm. Das alles macht ihren Einsatz besonders schwer. Außerdem sagen Fachleute, dass es durch das Wetter zu weiteren Erdrutschen kommen könnte.

Im bergigen Japan gibt es solche Erdrutsche immer häufiger. Denn es kommt öfter zu starken Regenfällen, die die Schlammlawinen auslösen. Fachleute sagen: Das ist eine Folge des Klimawandels.

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