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Glibber gefunden? Smartphone rausholen!

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Forschende bitten: Wer eine Qualle sieht, kann den Fund in eine Smartphone-App eintragen. Foto: Axel Heimken/dpa © Axel Heimken/dpa

Diese Tiere haben weder Gehirn noch Blut oder Lunge. Trotzdem können sie anmutig durchs Wasser schweben und mit ihren Tentakeln auf Jagd gehen. Die Rede ist von Quallen. Sie kommen zum Beispiel in der Ostsee und Nordsee vor.

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Wer so eine glibbrige Qualle an der Ostsee sieht, kann nun Forschenden helfen. Diese wollen besser verstehen, wo welche Quallen leben. Über die Smartphone-App Jelly Spotter kann man mitteilen, wo man ein Tier gefunden hat. Und ein Foto dazu hochladen.

Eine Forscherin sagt: «Je mehr Nutzer, desto besser.» Wenn die Forschenden viele Daten bekommen, können sie in Zukunft besser vorhersagen, wo viele Quallen auftreten können. Dann könnten sie die Menschen beim Baden warnen. Die meisten Quallenarten in der Ostsee sind zwar harmlos. Aber wer eine Feuerqualle berührt, dessen Haut kann brennen und jucken.

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