Es wird stürmisch

Fränky bläst der Wind manchmal fast davon

Von 
Fränky
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Der Herbst ist da, und das bedeutet: Das Wetter ändert sich. Plötzlich ist öfter von Orkanen, Stürmen oder auch dem Martins-Sommer die Rede. Aber was bedeutet das? Im Herbst und Winter stürmt es in Deutschland in der Regel öfter als zu anderen Jahreszeiten. Das hat viel mit dem Luftdruck über der Erde zu tun. Wenn dieser Luftdruck in bestimmten Gegenden nicht gleich ist, entsteht Wind. Denn die Natur versucht, die Druckunterschiede auszugleichen.

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Das ist ein bisschen so, als wenn du einen Luftballon aufpustet. Der Luftdruck im Ballon ist hoch, höher als um den Ballon herum.

Machst du keinen Knoten drauf, entweicht die Luft schnell wieder und pustet dir vielleicht ins Gesicht. Es wird windig.

Wetter-Fachleute geben die Stärke auf der Beaufort-Skala an - in Stufen von Null bis Zwölf: Bei Stufe Null weht gar kein oder fast kein Wind.

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Bei Stufe 11 dagegen sprechen Wetter-Fachleute von einem orkanartigen Sturm, der mit einem Tempo von 103 bis 117 Kilometern pro Stunde unterwegs ist. Bei der höchsten Stufe 12 fegt der Wind sogar mit 118 Kilometern pro Stunde und mehr über die Landschaft. Das ist dann ein Orkan.