Würzburg

DGB Unterfranken Neuen Report vorgelegt / 57 000 Beschäftigte im Niedriglohnbereich

„Mit Armutslöhnen abgespeist“

Archivartikel

Würzburg/Aschaffenburg.„Rund 57 000 Beschäftigte arbeiten in Unterfranken zu Niedriglöhnen. Viele werden mit Armutslöhnen abgespeist und sind vom Wohlstand abgekoppelt“, kritsiert DGB-Regionsgeschäftsführer Frank Firsching. Gleichzeitig stellt er fest: „Aber dort, wo die Niedriglohnquote gering ist, wirken Tarifverträge.“

Die Daten stammen aus dem neuen Report „Tatort Niedriglohn in Bayern“, den der DGB

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