Wertheim

Info-Versammlung Wertheimer Unternehmen ehrt langjährige Mitarbeiter / Andreas Dressler seit 40 Jahren dabei

Ersa mit erfreulicher Auslastung

Bestenheid.Bei der monatlichen Info-Veranstaltung blickte Ersa-Geschäftsführer Ralph Knecht jüngst auf ein weiteres starkes Quartal für das Unternehmen zurück. Der Auftragsbestand und der erwartete Auftragseingang für das vierte Quartal seien Beleg für gute Produkte und ein starkes Team.

Die erfreuliche Auslastung zeige, dass die Entscheidung für die Erweiterung der Ersa-Produktion am Standort Wertheim goldrichtig gewesen sei. Knecht lobte das gesamte, das immer bereit gewesen sei, die „erforderliche Extrameile zu gehen, um neben der täglichen Produktion das Neubauprojekt zu meistern und im Wettbewerb die Nase vorn zu haben.“

Verstärkung erhalten

Parallel zur positiven Geschäftsentwicklung konnten neue Kollegen begrüßt werden – Verstärkung erhielten Arbeitsvorbereitung, Softwareentwicklung und Servicetechnik, vier DHBW-Studierende starteten im Studiengang Bachelor of Engineering. Und der Hinweis auf weitere offene Stellen, viele davon in der Softwareentwicklung, erfolgte ebenfalls. Schließlich stand traditionell die Ehrung langjähriger Mitarbeiter an – diesmal ein ganzes halbes Dutzend und eine Verabschiedung. Als Erster aufgerufen wurde Egon Spachmann, eingestellt vor 15 Jahren als Servicetechniker, der als echter „Lötversteher“ und exzellenter Applikationstechniker fast schon zum Inventar des Ersa Demo-Centers gehöre, so Knecht.

Weiter ging es mit zwei Kolleginnen, die Ersa seit 20 Jahren die Treue halten: Andrea Petkovic, Mitarbeiterin in der Tools-Montage, der in puncto Handlötkolben keiner was vormache, und Sigrid Wolf, die seit 20 Jahren den Vertriebsinnendienst am Laufen halte.

Kollegen mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit waren ebenfalls vertreten: Frank Römisch, gestartet im Oktober 1994 als Werkzeugmacher in der damaligen Kurtz-Alugießerei, 2005 als Industriemechaniker zur Ersa gewechselt, wo der Altenbucher zunehmend Verantwortung übernahm.

Seit Mitte 2017 ist Frank Römisch als Labormechaniker für die Prozesstechnik aktiv, aber nach wie vor für viele andere „Baustellen“ zu haben. Auch Jochen Schreck, der im September 1994 als Energieelektroniker bei Ersa startete, ist seit einem Vierteljahrhundert dabei. Nach Stationen als Servicetechniker Lötmaschinenbau und Außendienstmitarbeiter für Lötwerkzeuge und Inspektionssysteme ist der Zellinger seit 2003 als Applikationsingenieur beschäftigt. Während der letzten Jahre hat Jochen Schreck neben einer Schulungsstätte auch das zugehörige Schulungsprogramm aufgebaut.

Als letzter Jubilar wurde Andreas Dressler geehrt, der im September 1979 ins Unternehmen eintrat, also vor 40 Jahren. Nach der Ausbildung zum Maschinenschlosser bei Kurtz wurde der Haslocher in der Elektromontage übernommen, bevor Anfang 2004 der Wechsel zu Ersa in den Schaltschrankbau erfolgte. Zum Schluss wurde Helmut Rösler aus Wertheim nach 15 Jahren Tätigkeit für Ersa, zuletzt im Customer Service Werkzeuge, in den Ruhestand verabschiedet. ersa

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