Werbach

VdK Wenkheim zog Jahresbilanz Rückblick auf verschiedene Aktivitäten / Geselligkeit gepflegt

Führungsgremium im Amt bestätigt

Archivartikel

Wenkheim.Zur Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder des VdK Wenkheim im Gemeindehaus Werbachhausen.

Nach dem Verlesen des Protokolls der bislang letzten Hauptversammlung durch Schriftführer Konrad Schimpf folgte der ausführliche Bericht des Vorsitzenden Bernd Lippert. Er erinnerte an die gut besuchte Jahresabschlussfeier am 25. November im Gemeindehaus Werbachhausen. Ebenfalls im November nahm Lippert an einem Arbeitstreffen der Vorstände der VdK-Ortsvereine teil. Im März besuchte das Vorstandsgremium die Kreisverbandskonferenz in Edelfingen. Lippert bedauerte, dass der Vereinsausflug nach Haibach abgesagt werden musste. Erfreulicher dagegen waren die Geburtstagsbesuche bei zwei 65-Jährigen, fünf 70-Jährigen und einem 90-jährigen Vereinsmitglied.

Die Jahresabschlussfeier ist am 24. November geplant. Für den Vereinsausflug läuft bereits die neue Planung. Ins Auge gefasst hat der Vorstand Besuche der Homburger Papiermühle und des Kurtz-Ersa- Hammermuseums sowie eine Schmiedevorführung im historischen Eisenhammer.

Der Kassenbericht von Kassiererin Monika Lippert brachte keine Überraschungen. Der Verein steht finanziell gut da. Die 2018 beschlossenen Änderungen greifen bereits. Alfred Dürr und Wendelin Müller hatten die Kasse geprüft und keine Unstimmigkeiten festgestellt.

Bürgermeister Ottmar Dürr lobte das Führungsgremium für geleistete Arbeit. Der Verein habe trotz des nicht erfolgten Ausflugs das gesellige Leben mit in den Vordergrund stellt. Die Absage des Ausflugs verbuchte der Redner unter der Rubrik: „Rentner haben eben nie Zeit“.

Kurz ging Dürr auf die Aufgabenstellung des VdK ein. Dieser habe seit seiner Gründung vor über sieben Jahrzehnten millionenfach Menschen Hilfe und Beratung zukommen lassen. Man könne den Verband das „soziale Gewissen“ Deutschlands nennen. Die Leistungen des VdK bezeichnete Dürr als unverzichtbar und wichtiger denn je. Dem örtlichen VdK-Vorstand dankte er für die Übernahme der Verantwortung. Im Anschluss beantragte der Bürgermeister die Entlastung des Vorstands, welche die Versammlung einstimmig erteilte.

Danach leitete Dürr die Neuwahlen. Gewählt wurden: Vorsitzender: Bernd Lippert, stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer: Konrad Schimpf, Kassenführung: Monika Lippert, Beisitzer: Axel Götz und Reiner Semel, Kassenprüfer: Alfred Dürr und Wendelin Müller. Die Stelle der Frauenbeauftragten konnte erneut nicht besetzt werden. Bürgermeister Dürr dankte den Gewählten für ihre Bereitschaft, den Verein weiter zu führen. Erschloss mit der Feststellung, dass ohne das Ehrenamt vieles in der Gesellschaft nicht möglich wäre. wbp