Weikersheim

Musikkapelle Laudenbach Bei Hauptversammlung Einsatz von August Engert gewürdigt

„Juwel in der Jugendarbeit“

Archivartikel

Laudenbach.Zur Hauptversammlung kam die Musikkapelle Laudenbach im Gasthaus „Krone“ zusammen. Das Nebenzimmer war voll besetzt, worüber sich Vorsitzender Joachim Neef freute.

Bei seinem ausführliche Bericht richtete der Vorsitzende die ersten Worte an die Jungmusikern, die inzwischen richtig in der Kapelle angekommen seien.

Vor allem die kirchlichen Auftritte wären ohne die Jugend nicht mehr spielbar, sagte Joachim Neef, der den Musiker August Engert hervorhob, weil dieser sich fast täglich um die Ausbildung der Jungmusiker kümmere, mit ihnen probe und Noten schreibe. Neef berichtete vom vergangenen Musikjahr und schaute auf die erfolgten Auftritte im Jahr 2020 zurück. Nach der Meldung der Jungmusiker beim Blasmusikverband habe sich der Altersdurchschnitt von 43 Jahre im Jahr 2018 auf 26 Jahre im Jahr 2019 gesenkt. Schriftführerin Helen Reuter zählte zwölf kirchliche Auftritte, 15 Unterhaltungen und sechs Ständchen auf. Nächster Punkt war der Kassenbericht von Annette Wirth.

Aufeinander hören

Vor seinen Grußworten stellte Ortsvorsteher Martin Rüttler Antrag auf Entlastung des Vorstands. Er überbrachte Grüße der Gemeinde und bezeichnete August Engert als Juwel in der Jugendarbeit.

„Sehr gut für das Leben aber nicht selbstverständlich ist musikalisches Engagement“, sagte Pfarrer Burkhard Keck. So lerne man, „aufeinander zu hören“.

Bei den Wahlen wurde der komplette Vorstand im Amt bestätigt. Zudem bilden nun Antonia Muhler, Pia Dietzel und Helen Reuter ein Schriftführerteam.

Im Anschluss gab es noch verschiedene Themen wie Maiwanderung, Herbst- und Weinfest zu besprechen, bis schließlich der offizielle Teil beendet wurde. HR