Walldürn

OKW unterwegs

Marathonstrecke gewandert

Archivartikel

Walldürn.Bei herrlichem Wanderwetter trafen sich elf Wanderer am Bahnhof in Walldürn zur diesjährigen Marathonwanderung. Nach der Begrüßung durch den Wanderführer Helmut Dollinger und einer kurzen Streckenbeschreibung ging es mit einem „Frischauf“ auch gleich los. Nach circa 30 Minuten erreichte die Gruppe das Hainstadterbrücklein.

Bauwerk bestaunt

Dort bestaunten sie das imposante Bauwerk des dort ansässigen Biber. Nach dem Überqueren der B 27 führte der Weg weiter zur Kapelle mit Glockenturm, auch „schönster Jesus auf der Wiesen“ genannt. Von hier aus wanderte man auf dem He1 zur Erholungsanlage Hasenwald. Vorbei an zahlreichen Vogelvolieren und Gehegen mit Ziegen und Schafen ging es weiter bis zur Eberstadter Tropfsteinhöhle. Hier wurde eine kleine Pause eingelegt.

Nun ging es Richtung Schlierstadt bis zum „Sankt Gangolf Bildstock“, wo noch einmal eine kleine Trinkpause gemacht wurde. Hier war dann auch der Wendepunkt der Tour und es ging wieder Richtung Walldürn. Danach ging es weiter Richtung Götzingen bis zur „Amors Kapelle“.

43 Kilometer gelaufen

An dem dortigen Grillplatz wurde etwa 30 Minuten gerastet. Von hier wanderte die Gruppe weiter, vorbei an den Hallstattgräbern auf der Gemarkung Götzingen (späte keltische Hallstattzeit ca. 550 bis 350 v. Chr.) in Richtung Hettingens Kriegerhain bis zum Steinernen Tisch. Man folgte dem Limes-Pfad über den Altheimer Weg zurück nach Walldürn. Nach 43 Kilometern hatte die Gruppe das Ziel erreicht.

Am Bahnhof angekommen gab es eine Stärkung im Asia- Restaurant „Lotus“. Der Wanderführer bedankte sich bei den Wanderern für das gute Gelingen der Marathon Wanderung und bei Richard Gloger, der die Wanderstrecke ausgearbeitet hat.

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