Walldürn

An der Frankenlandschule Landesweites Lern- und Förderprogramm „Lernbrücken“ läuft

Lernlücken schließen

Archivartikel

Walldürn.Ungewöhnlich viel Betrieb für die Ferienzeit herrscht momentan in den Klassenzimmern der Frankenlandschule Walldürn. Seit dem 31. August findet hier das landesweite Lern- und Förderprogramm „Lernbrücken“ statt, mit dem die Frankenlandschule ihren Schülerinnen und Schülern ermöglicht, coronabedingte Lernlücken durch Intensivkurse in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Wirtschaft zu schließen.

14 Tage lang drücken nun über 50 Schüler der Wirtschaftsschule, des Berufskollegs und des Wirtschaftsgymnasiums für vier Stunden am Tag die Schulbank, um Unterrichtsstoff nachzuholen und Lerninhalte zu vertiefen.

Die jeweilige Gruppengröße begünstigt ein konzentriertes Lernen und ermöglicht den insgesamt sieben Fachlehrern gezielt auf Lernschwierigkeiten der Schüler einzugehen. „Die Motivation bei Schülern und Lehrern ist hoch“, so der stellvertretende Schulleiter Frank Stephan, bei dem die Organisation der „Lernbrücke“ liegt .

Durch die maximal 40 Schulstunden, die jeder Schüler in den „Lernbrücken“ besuchen kann, verbessert er in den Hauptfächern seine Kenntnisse und startet gut vorbereitet in das nächste Schuljahr 2020/21, zeigt sich der Leiter der Frankenlandschule Torsten Mestmacher überzeugt. fls

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