Walldürn

Gedenkstunde zum Volkstrauertag Kranz niedergelegt / Kleiner Rahmen wegen Pandemie

Gedenken an die Opfer

Archivartikel

Eine Gedenkstunde zum Volkstrauertag fand auf den Walldürner Friedhof statt. Dabei wurde ein Kranz niedergelegt.

Walldürn. Bürgermeister Markus Günther, Oberstleutnant Ingo Wagner und Josef Rubey haben am Sonntag , bei einer Gedenkstunde zum Volkstrauertag auf dem Walldürner Friedhof den Toten gedacht. Aufgrund der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie, wurde die Gedenkfeier nur in einem kleinen Rahmen durchgeführt.

Hierbei erfolgte eine gemeinsame Kranzniederlegung des Walldürner Stadtoberhauptes, dem Stellvertreter des Kommandeurs des Garnisonsstandortes und dem Vertreter des Sozialverbandes VdK Walldürn. Dabei wurde an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kindern, Frauen und Männern aller Völker gedacht. Ebenso den Soldaten, die in den Weltkriegen starben und der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertrieben und Flüchtlinge ihr Leben verloren.

Der Volkstrauertag wurde in Deutschland im Jahr 1919 eingeführt. Seit dem Jahr 1952 wird dieser zwei Wochen vor dem ersten Advent begangen. An diesem Tag wird in Walldürn und ganz Deutschland halbmast beflaggt. pmd

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