Walldürn

FG „Aaldemer Dunder“ Schunkelnd in die fünfte Jahreszeit

Fröhlicher Start in die neue Kampagne

Archivartikel

Altheim.Weil man am Samstag „konn ausschloofe ganz ohne Qual“, eröffneten die „Aaldemer Dunder“ im Gasthaus „Krone“ die Faschenaacht „ganz phänomenal und durchdacht […] lieber am Freidi in de Naacht.“ So startete die FG mit einem dreifach kräftigen „Dunder Helau“ in die Kampagne 2020. Fröhlich und munter, getreu ihrem Naturell, begrüßte Vorsitzende Jasmin Sommer die närrischen „Dunder“ und versetzte sie mit „Zu Aalde um die Fastnachtszeit“ in Schunkelstimmung.

Sybille Czerny stellte jene Tänzer der Bambini-, Kinder- und Dunder-Garde sowie der Jugendschautanzgruppe, der gemischten Schautanzgruppe und des Männerballetts vor, die es „widder krache losse, und die, die „souwieso jeden Firlefanz mietmache“. Sie begrüßte auch „zwee ganz junge Spunde“, die sich ganz neu haben „eigfunne in derre illustre Runde.“

Erwin Immerz, stellvertretender Vorsitzender, sorgte nach „Hoch auf dem Narrenwagen“ mit der Vorstellung der Elferräte Anja Hartwig, Raphael Neuberger, Erwin Immerz, Ludwig Czerny, Philipp Henneberg (Präsident), Heinz Schönbein, Holger Ruppert (Präsident), Klaus Grassinger, Heinrich Ruppert, Alexander Gramlich, Jasmin Sommer, Martin Illig, Christoph Krepel und Daniel Sans für einen Höhepunkt des Abends. Ludwig Czerny präsentierte den Orden, der sich mit der Stellenausschreibung der Pfarrgemeinde beschäftigt. Diese wisse nämlich ganz genau, dass 2,56 Stunden ausreichen, um ausstehende Arbeiten eines Mesners in und um die Kirche herum erledigen zu können.

Im Anschluss an das „Rehbocknest“, an das man nicht glauben dürfe, grüßte Ortsvorsteher Hubert Mühling mit närrischen Worten. Zudem lobte er die hervorragende Jugendarbeit der „Aaldemer Dunder“.

Ein weiterer Höhepunkt war der Sauermilcheid. Mit Christian Würzberger, Vorsitzender der FG „Lustige Vögel“, stand zum ersten Mal ein närrischer Vertreter aus Schweinberg in der Sauermilch und ließ sich den Eid von Raphael Neuberger abnehmen. Noch einmal spielte Marina Heffner die „Dunder“ mit ihrem Schifferklavier in Stimmung, bevor Präsident Holger Ruppert, der souverän durch das Programm geführt hatte, allen an dem närrischen Abend Beteiligten dankte. dka

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