Walldürn

In der Seelsorgeeinheit

Briefe und Bilder zum Muttertag

Archivartikel

Walldürn.Weil sie es ganz einfach verdient haben: Gemeint sind alle Mütter mit Blick auf den Muttertag am Sonntag, 10. Mai. Dazu haben die Ministranten St. Georg Walldürn mit Unterstützung durch den Gemeindeassistent Adrian Ambiel und der Pfarrgemeinderätin Andrea Hemberger eine ganz spezielle Aktion in Zeiten der Corona-Pandemie ins Leben gerufen. „Engel ohne Flügel nennt man Mama“ so das Motto und es soll auf diesem Weg an alle Mütter ein Dankeschön ausgesendet werden. Die Rolle der Mutter zeigt sich bereits in der Heiligen Schrift durch Frauen wie Sara, Jochebed oder Maria, die liebevoll für ihre Kinder da waren, so wie die Mütter es auch heute noch sind.

Erste Briefe eingetroffen

Aus diesem Grund haben alle, von Jung bis Alt, die Möglichkeit sich bei dieser Aktion zu beteiligen und sich bei ihren oder auch anderen Müttern zu bedanken und das mit ihren eigenen Worten und Bildern. Noch bis zum Freitag, 8. Mai, um 20 Uhr können im Pfarrhof, gleich neben der Wallfahrtsbasilika zum Heiligen Blut, vor dem Ministranten-Raum unter den Arkaden, die geschriebenen Briefe und gezeichneten Bilder in eine verschlossene Schatzkiste eingeworfen werden. „Die ersten 30 Briefe sind bereits eingetroffen und wir hoffen auf weitere“, so die Organisatoren. Danach werden alle diese „Dankeschön-Botschaften“ zum Muttertag ab 10.30 Uhr Uhr an der St. Marienkirche angebracht, die dann dort mitgenommen werden können.

Bei schlechtem Wetter findet es in der St. Marienkirche statt. Eine beflügelnde Aktion und ein großes Dankeschön für alle Mütter. (ac)

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