Walldürn

Rippberger Feuerwehr Übungsobjekt ein leerstehendes Haus

Brand war schnell gelöscht

Archivartikel

Rippberg.Übungsobjekt bei der Feuerwehr, Einsatzabteilung Rippberg, bei ihrer Herbstabschlussübung war ein leerstehendes Wohngebäude der Stadt im Eiderbachtal. Dort gab es einen simulierten Wohnungsbrand mit starker Rauchentwicklung, zwei verletzte jugendliche Personen wurden geborgen und versorgt. An der Übung nahmen neun Feuerwehrmänner und zwei Jugendfeuerwehrler teil, sie mimten die Verletzten.

Ein vorbeilaufendes Ehepaar bemerkte aus dem leerstehenden Wohnungsgebäude starke Rauchentwicklung und Hilferufe. Sie alarmierten über Mobilfunktelefon die Rettungsleitstelle in Mosbach. Von dort erfolgte zunächst gegen 17.25 Uhr der stille Alarm über Meldeempfänger und anschließend die weitere Alarmierung über Sirene.

Die Einsatzabteilung rückte mit neun Einsatzkräften sowie dem Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser TSF/W 5/48 und dem Manschaftstransportwagen MTW 5/19 aus. Am Brandobjekt angekommen rückten zwei Feuerwehrmänner des Angriffstrupp unter Pressluftatmung zur Menschenrettung vor. Zwei Feuerwehrler des Wassertrupps mit Pressluftatmung hatten sich für weiteres Vorgehen bereitgestellt. Ferner hatten weitere Feuerwehrmänner die Wasserförderung aus dem Tank des Tragspritzenfahrzeugs Wasser aufgebaut und konnten den Löschangriff auf das Gebäude vornehmen.

Nach 15 Minuten war der simulierte Brandherd unter Kontrolle und gelöscht und die noch im Gebäude befindlichen Personen gerettet, sie wurden an Ersthelfer vor Ort übergeben.

Bei der Übungsbesprechung im Feuerwehrgerätehaus begrüßte Abteilungskommandant Reinhold Link Stadtbrandmeister Sascha Dörr, den stellvertretenden Kreisbrandmeister Frank Fischer, Stadtverwaltungsrat Helmut Hotzy, Ortsvorsteher Wolfgang Stich und Ehrenkommandant Heribert Rödig, die Beobachter der Übung waren. Sie gaben eine gute Manöverkritik.

Am Ende dankte Link allen, die zum Gelingen der Übung beigetragen haben. hape

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