Walldürn

Procter&Gamble

Barrieren in den Köpfen abbauen

Archivartikel

Walldürn.Geschäftsleitung und Schwerbehindertenvertretung von Procter&Gamble (P&G) haben eine Konzernbetriebsvereinbarung zur Inklusion und gleichberechtigten Teilhabe behinderter Menschen ausgearbeitet. Die Vereinbarung sieht ein Maßnahmenpaket vor, um Mitarbeiter mit Behinderung zu unterstützen. Mit der neuen Inklusionsvereinbarung unterstreicht P&G die große Bedeutung von Vielfalt im Unternehmen und setzt ein Zeichen, um Barrieren auch in den Köpfen abzubauen. Jürgen Röhrig, Mitglied der Schwerbehindertenvertretung, weist der Inklusionsvereinbarung einen hohen Wert zu: „Menschen mit Behinderung leisten tagtäglich einen wichtigen Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens. Alle Mitarbeiter, egal ob mit Einschränkung oder ohne, haben nun noch bessere Chancen, in allen Bereichen des Unternehmens tätig zu werden und ihre persönlichen Fähigkeiten erfolgreich einzusetzen.“

Auch Bettina Buschhoff, Arbeitsdirektorin P&G Deutschland, ist überzeugt: „Mitarbeiter mit Behinderung können ihre Erfahrung, Kreativität und Kompetenz jetzt noch besser und dauerhaft einbringen. Gleichzeitig machen wir allen Bewerbern mit einer Behinderung noch deutlicher, dass sie bei uns willkommen sind“.

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