Walldürn

Förderverein für die Missionsarbeit Erlös aus dem diesjährigen „Hungermarsch“ fließt in Projekte in Afrika, Asien und Südamerika

10 000 Euro für Entwicklungshilfe

Archivartikel

Walldürn.Anton Fach als Vorsitzender des Fördervereins für die Missionsarbeit übt sich kurz vor Weihnachten in Zufriedenheit: „Wenngleich die Corona-Pandemie vieles verändert hat und auch unser Hungermarsch heuer auf ganz andere Weise stattfand, so können wir uns über einen sehr positiven Erlös von über 10 000 Euro für Projekte in Nicaragua, Uganda, Bangladesh und Tansania freuen“, schildert der

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