Tischtennis

Tischtennis Volles Programm in der Kreisklasse Tauberbischofsheim/Buchen / Assamstadt trifft auf SG Dörlesberg/Nassig

Das Spitzenduo steht vor lösbaren Heimaufgaben

Archivartikel

Die Tischtennis-Bezirksklasse Tauberbischofsheim/Buchen fährt an diesem Wochenende ein volles Programm. Das Spitzenduo sieht lösbaren Heimspielen entgegen, der TSV Assamstadt trifft auf die SG-Dörlesberg/Nassig, die SG Höpfingen/Walldürn auf den TSV Neunstetten. Bei den Partien SV Seckach – SV Niklashausen II sowie SV Dertingen – ETSV Lauda geht es um Positionierungen im Verfolger- und Mittelfeld. In den Begegnungen TSV Oberwittstadt – TSV Neunstetten und SG-Dörlesberg/Nassig – TSV Tauberbischofsheim II treffen die vier Mannschaften des unteren Tabellend-rittels aufeinander.

TSV Assamstadt – SG Dörlesberg/Nassig (Donnerstag, 21. November, 20 Uhr). Bereits am heutigen Donnerstag steht der Tabellenführer TSV Assamstadt (12:0) vor der nächsten Bewährungsprobe und empfängt dabei die SG Dörlesberg/Nassig (4:8). Sollten die Assamstadter den bisher souveränen Auftritten der Saison einen weiteren solchen hinzufügen, sind sie klare Favoriten.

SG Höpfingen/Walldürn – TSV Neunstetten (Freitag, 22. November, 20 Uhr). Die SG Höpfin-gen/Walldürn (9:1) hat Heimrecht gegen den TSV Neunstetten (2:8). Die SG ist direkter Verfolger des Spitzenreiters und möchte sich weiter in dieser günstigen Ausgangslage tummeln. Der TSV Neunstet-ten ist auch bei heftigem spielerischem Widerstand beim Tabellenzweiten lediglich Außenseiter und kann seine derzeitige Ausgangslage im Tabellenkeller bei der SG wohl nur schwerlich verbessern.

SV Seckach – SV Niklashausen II (Samstag, 23. November, 18 Uhr). Mit dem SV Seckach (8:4) und dem SV Niklashausen II (9:5) konkurrieren zwei Teams aus dem vorderen Mittelfeld miteinander. Wer sein Streben nach noch höheren sportlichen Zielen ausrichtet, muss in der Partie zwei Punkte holen. Sollten beide Mannschaften in gewohnter Aufstellung antreten, sind die Gäste leicht favorisiert, der Heimvorteil der Seckacher könnte dies ausgleichen.

SV Dertingen – ETSV Lauda (Samstag, 23. November, 18 Uhr). Der SV Dertingen (6:6) und der ETSV Lauda (8:4) liegen in der Tabelle nicht weit auseinander. Die Gastgeber sind mit ihrem bisherigen Abschneiden sicherlich zufrieden, die Gäste möglicherweise nicht. Im Vergleich der QTTR-Werte weisen die Mannen aus Lauda durchschnittlich ein gewisses Übergewicht auf. Das ermöglicht die Prognose hin zu einem knappen Gästesieg.

TSV Oberwittstadt – TSV Neunstetten (Samstag, 23. November, 18 Uhr). Sowohl der TSV Oberwitt-stadt (2:10) wie auch der TSV Neunstetten (2:8) spielen bisher in hinteren Regionen der Tabelle. Oberwittstadt befindet sich auf einem Abstiegsplatz, Neunstetten auf dem Relegationsplatz. Der Ver-gleich der Paarkreuze legt einen Vorteil für die Gäste nahe, allerdings gelingt es nur den Gastgebern, meist auch in der Standardbesetzung anzutreten. Ein Unentschieden liegt in der Luft.

SG Dörlesberg/Nassig – TSV Tauberbischofsheim II (Samstag, 23. November, 18.30 Uhr). Die SG Dörlesberg/Nassig (4:8) hat den Tabellenletzten TSV Tauberbischofsheim II (0:14) zu Gast. Die Gastgeber streben einen Sieg an, um sich dem Mittelfeld annähern zu können, die Tauberaner versuchen, ihre missliche Tabellensituation nicht noch unangenehmer werden zu lassen. Die Favoritenbürde liegt bei der SG Dörlesberg/Nassig.