Tauberbischofsheim

AOK setzt sich ein

Umweltbilanz verbessern

Archivartikel

Main-Tauber-Kreis.Umweltschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich auch die AOK Heilbronn-Franken stellt. Mit ihrem Umweltprogramm „greenAOK“ will die Krankenkasse auch die Umweltbilanz verbessern.

Seit dem Jahr 2013 setzen die AOK im Land Baden-Württemberg auf eine zertifizierte Umweltpolitik. Neben den Produkt- und Energieverbräuchen ermitteln sie seither sämtliche Daten zu Geschäftsreisen, den täglichen Arbeitswegen der Belegschaft, zu Abfällen sowie der Sanierung ihrer Gebäude – mit dem Ziel klimaschädliche Emissionen zu reduzieren.

Die AOK nutzt Öko-Strom, haushaltet bewusster mit Wasser und Energie, reduziert Abfälle, nutzt Recycling-Papier und nachhaltige Waren sowie Werbemittel. Jährlich setzt sich die AOK erweiterte Umweltziele, wie die Umrüstung ihres Fuhrparks.

Langfristig soll es nur noch Elektro-Firmenfahrzeuge geben. Hierfür hat die Kasse bereits eine Ladeinfrastruktur an den Standorten Heilbronn, Schwäbisch Hall, Künzelsau und Tauberbischofsheim eingerichtet. Aktuell nutzen sie drei Elektro-Autos an den Standorten in Heilbronn, Schwäbisch Hall und Tauberbischofsheim.

Nun wurden noch zwei Hybridfahrzeuge (Elektronik + Kraftstoff) geordert.

Des Weiteren nutzt die AOK Heilbronn erstmals auch die Photovoltaik. Aktuell wird auf dem AOK-Gebäude in Tauberbischofsheim eine Anlage installiert, die dann die Stromversorgung übernehmen soll. Nach Fertigstellung kann damit etwa 55 000 KW Strom erzeugt werden.