Tauberbischofsheim

KjG St. Bonifatius 49 Kinder nahmen an der Freizeit in Sayda im Erzgebirge teil

Tolles Gemeinschaftsgefühl entwickelt

Archivartikel

tauberbischofsheim.49 Kinder, elf Gruppenleiter und die Küchencrew der KjG St. Bonifatius machten sich auf die Reise zu ihrem Ziel Sayda im Erzgebirge. Zuvor hatten alle Teilnehmer einen Segenswunsch in der St. Bonifatius-Kirche erhalten.

Die Fahrt verlief reibungslos und ohne Zwischenfälle. Nach der Ankunft haben sich die Kinder durch Kennenlernspiele angenähert und konnten sich nach der langen Reise auf dem großen Außengelände erst einmal austoben.

Anschließend wurden die Zimmer bezogen und im ganzen Haus wurde rund um das Freizeit-Thema „In 12 Tagen um die Welt“ dekoriert. Jede Schlafgruppe wurde nach einem bestimmten indigenen Stammesvolk benannt, und in Spielgruppen eiferte man von nun an berühmten Entdeckern als Vorbilder nach. So waren neben James Cook auch Roald Amundsen oder Amergio Vespucci vertreten. Das Wetter warnahezu die kompletten zwölf Tage perfekt für Aktivitäten im Freien. So erkundeten die Kinder das Außengelände und spielten verschiedene Spiele. Am Abend wurde bei der Disco ,,Desire´´ viel getanzt .

Der darauffolgende Tag wurde mit dem Geländespiel ,,Wer war´s“ begonnen. Bei diesem Spiel haben sich die Gruppenleiter an dem gleichnamigen Brettspiel orientiert und dies in die Realität übertragen.

Auch eine Wanderung mit anschließendem Schwimmbadbesuch stand auf dem Plan. Der Tag wurde mit einem Gottesdienst zum Thema „Vorurteile“ im Freien und anschließendem Singen am Lagerfeuer abgeschlossen. Da bei einer der Kindermitbestimmungen für die allseits beliebte ,,Hitparade´´ gestimmt wurde, hatten die Kinder am nächsten Morgen die Möglichkeit, diese in ihren Stammesvölkern vorbereiten. Jedes Volk studierte eigenhändig eine Choreographie zu einem ausgewählten Lied ein, welche sie am Abend dann bei „Kanada sucht den Superstar“ vorführen durften.

Die nächsten Tage folgten noch viele weitere Highlights, wie beispielsweise eine Wasserschlacht und eine Nachtwanderung, aber auch Sportturniere wie Völkerball oder Kubb. Bei dem vielseitigen Programm, welches den Kindern auf der Freizeit geboten wurde, wuchs die Gruppe zu einer richtigen Gemeinschaft zusammen.

So fiel sowohl ihnen als auch den Gruppenleitern nach den zwölf Tagen voller Aktivitäten und Erlebnisse der Abschied am letzten Abend noch schwerer. Nachdem alle zusammen rückblickend Fotos der vergangenen Tage angeschaut hatten, und sich alle nochmals ausgiebig voneinander verabschiedet hatten, gesellten sich alle noch ein letztes Mal gemeinsam ans Lagerfeuer und ließen den Abend ausklingen. Nach der „eindrucksvollen Weltreise“ traf die Gruppe wieder unversehrt in Tauberbischofsheim ein.