Tauberbischofsheim

Ferienprogramm Die Kinder genossen unterhaltsame Angebote

Langeweile hatte keine Chance

Archivartikel

Tauberbischofsheim.Das städtische Kinderferienprogramm bot letzte Woche wieder spannende Programmpunkte.

Zehn Kinder erkundeten bei „Eule & Co“ verschiedene Greifvögel beim Netzwerk Familie. Nach der Begrüßung wurden mit Falknerin Karin Schäfer verschiedene Greifvogelarten durchgesprochen. Die Kinder durften sogar einen Turmfalken, eine Weißgesichtseule und einen Wüstenbussard von nahem anschauen. Fr. Schäfer erklärte den Unterschied zwischen einem Falken (Bisstöter), der seine Beute mit dem Schnabel tötet und einem Greifvogel (Grifftöter), der seine Beute mit ihren langen, spitzen und gekrümmten Krallen ergreift. Später durften die Kinder noch den Schädel, die Feder und die Krallen einer Eule genauer untersuchen.

Einen spannenden Nachmittag gab es bei der Firma Weinig, der von Axel Hauck, Jonas Herold und Tim Faulhaber geleitet wurde. Die Kinder durften in das Expo-Center, wo es eine Vorführung von verschiedenen Weinig-Maschinen gab. Die Kinder durften Schmetterlinge, Herzen und Elefanten hobeln und anschließend sägen.

Zwei Kinder erlebten einen aufregenden Spielnachmittag bei der Netzwerk Familie „Spielen ohne Mama und Papa“.

Für zehn Jungen und Mädchen gab es viel Spaß beim „Lachyoga“. Nach der Vorstellungsrunde ging es weiter mit dem „Schütteltanz“, der den Körper und den Geist lockern und entspannen soll. Nachfolgend erzählten sich die Kinder Witze, zwischendurch wurden immer wieder Klatsch- und Atemübungen vorgenommen. Die Kinder lernten nicht nur neue Lachmethoden kennen, sondern probierten sie auch einmal aus, wie das Meterlachen oder das Cocktaillachen.

Pizza, Musik und viel Spaß hieß es für 26 Kinder bei einem italienischen Nachmittag mit Francesco und Rocco Carella. Die Kinder wurden in zwei Gruppen geteilt, während die einen ihre Pizza nach freier Wahl belegten, spielten die anderen an der Kegelbahn.

Einen tollen Nachmittag erlebten elf Kinder beim Schützenverein. Ihnen wurde Wissenswertes über das Luftgewehr und die Schießsportart erklärt und direkt darauf folgten die Einweisungen zum Schießen. Für einen Teil ging es dann schon zur Schießbahn, die anderen gingen entweder nach draußen und spielten Dart oder Tischkicker. Der richtige Stand, das Halten des Luftgewehrs, laden und zielen und dann die Mitte zu treffen, erwies sich als gar nicht so einfach. Die Schüsse wurden elektronisch gemessen und die Treffer wurden auf dem Monitor angezeigt. Nach den Probeschüssen kam es zur Wertung der Punkte um am Ende den „Schützenkönig“ zu krönen.